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Im Zuge der Burgenländischen Kulturoffensive wurde im Jahr 1978 die Kulturvereinigung Nördliches Burgenland mit 4 Abteilungen für künstlerische Aktivitäten Literatur, Musik, Bildende Kunst und Ausstellungswesen gegründet.
Nach einer kurzen Festigungsphase organisierte die KVNB die in der Region tätigen Künstler zu gemeinsamer Ausstellungstätigkeit und internationaler Kontaktaufnahme. Die Räumlichkeiten und die Infrastruktur der GERBGRUBEN, die seit 1973 auch die Zentrale der UNESCO-BURGENLAND waren, wurden genutzt und trugen maßgeblich dazu bei, dass das Modell Zukunft hatte. Die erste große Bewährungsprobe bestand die KVNB mit der Organisation und Durchführung des 1.Internationalen Joseph Joachim Wettbewerbes 1981, der 30 der besten Violinvirtuosen der Welt nach Neusiedl am See, Kittsee und Eisenstadt brachte.
Ab 1983 organisierte die KVNB-UNESCO/B das inzwischen von 250 Künstlern aus 47 Nationen mitgestaltete Symposium für moderne Kunst SYMODART , das alljährlich von April bis September professionelle Künstler zu gemeinsamer thematischer Arbeit zusammen bringt.
Die jährlichen Treffen und folgenden Ausstellungen im In- und Ausland gehören zu den Höhepunkten des Kulturlebens und machten die KVNB-UNESCO/B und die GERBGRUBEN international bekannt.
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